Entwicklung Standorte

    Die Fortsetzung des organischen Wachstumskurses und die weitere Stärkung der Marktposition stehen im Geschäftsjahr 2026 klar im Fokus.
    Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der gruppenweiten Einführung und Weiterentwicklung der therapeutischen Care Standards. Diese schaffen einheitliche, evidenzbasierte Behandlungsgrundlagen und sorgen für eine standortübergreifend hohe und verlässliche Versorgungsqualität. Prozesse werden klar strukturiert, Therapien konsequent entlang definierter Behandlungspfade ausgerichtet und die Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen weiter gestärkt.

    Parallel dazu wird die flächendeckende Einführung von Patientenarmbändern weiter vorangetrieben. Dadurch werden Patientinnen bzw. Patienten und alle Massnahmen des gesamten Behandlungsprozesses eindeutig zugeordnet, was die Sicherheit weiter erhöht.

    Ergänzend werden standardisierte Instrumente zur systematischen Erfassung von Behandlungsergebnissen und Patientenerfahrungen eingeführt. Mit den Patient-Reported Outcome Measures (PROMs) und Patient-Reported Experience Measures (PREMs) schafft ZURZACH Care transparente Grundlagen, um Qualität messbar zu machen und die Versorgung gezielt weiterzuentwickeln.

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    Rehaklinik Bad Zurzach

    Mit definierten Renovationen wird die Infrastruktur der Rehaklinik Bad Zurzach weiterentwickelt und an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten angepasst. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, um Leistungen künftig noch klarer nach Versicherungskategorien zu differenzieren und das Angebot entsprechend attraktiver zu gestalten.

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    Rehaklinik Baden-Dättwil

    Die Rehaklinik Baden-Dättwil stärkt das bestehende Step-down-Modell und festigt damit die durchgängige Betreuung entlang des gesamten Behandlungsprozesses – vom Akutspital bis zur Rehabilitation.
    Parallel dazu wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit intensiviert. Klare Abstimmungsprozesse und eine enge Koordination zwischen den Fachbereichen tragen dazu bei, die Behandlungsqualität weiter zu erhöhen und die Übergänge zwischen den Versorgungsstufen optimal zu gestalten.

      

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    Rehaklinik Baden

    Die Rehaklinik Baden stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter und fördert eine enge Abstimmung zwischen den Fachbereichen entlang des gesamten Behandlungsprozesses.
    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der stärkeren Integration des ambulanten Zentrums. Dadurch werden Abläufe besser vernetzt, Synergien genutzt und die Versorgung für Patientinnen und Patienten noch durchgängiger gestaltet.

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    Rehaklinik Basel

    Nach der Erweiterung im Jahr 2025 liegt der Fokus der Rehaklinik Basel auf der weiteren Optimierung und Festigung zentraler Prozesse.
    Zudem wird der Leistungsauftrag Geriatrie seit anfangs Jahr 2026 bespielt und befindet sich in der Ramp up Phase.
    Gleichzeitig wird die regionale Verankerung gestärkt. Durch den Ausbau von Kooperationen und die enge Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen festigt die Klinik ihre Position im regionalen Versorgungsnetz.

      

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    Rehaklinik Limmattal

    Mit der erwarteten Erweiterung der Leistungsaufträge durch die Freigabe der kantonalen Spitalliste "2023 Rehabilitation", soll das Angebot im Jahr 2026 mit der Überwachungsrehabilitation gezielt ausgebaut und weiter verankert werden. Zudem kann auch das muskuloskelettale Angebot auf- und ausgebaut werden. Die enge Zusammenarbeit mit dem Spitalverband Limmattal sowie das grosse Engagement und die hohe Fachkompetenz unserer Mitarbeitenden bilden dafür eine wesentliche Grundlage.

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    Rehaklinik Zollikerberg

    Der ambulante Bereich wird gezielt weiter gestärkt und ausgebaut. Damit erhalten Patientinnen und Patienten eine breitere Versorgungspalette, während gleichzeitig die Auslastung des ambulanten Zentrums optimiert wird.
      

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    Rehaklinik Sonnmatt Luzern

    Mit Investitionen in die Infrastruktur schafft ZURZACH Care die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase: Das Patienten-Monitoring wird konsequent weiterentwickelt. Zusätzlich wird die Infrastruktur mit gezielten Erneuerungen der Patientenbereiche auf die Zukunft ausgerichtet.
     

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    Rehaklinik Braunwald

    Die Rehaklinik Braunwald richtet ihr Angebot konsequent am angepassten Leistungsauftrag aus und entwickelt ihr Profil weiter.
    Gleichzeitig werden die Beziehungen zu Zuweiserinnen und Zuweisern aktiv gepflegt und ausgebaut, um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und die Position nachhaltig zu stärken.
    Die hohe Nachfrage bedingt auch eine Entwicklung an diesem Standort, sodass das Leistungsangebot breiter abgestützt ist. 

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    Schlafkliniken

    Neben dem strategischen Auf- und Ausbau der Dienstleistungen, stehen 2026 die Einführung eines neuen Praxisinformationssystems sowie die Implementierung des Tarifsystems TARDOC im Zentrum.
    Zudem ist der Umzug der Klinik für Schlafmedizin Bad Zurzach in das Badener Bäderquartier geplant. Die geographische Nähe stärkt die Zusammenarbeit mit Zuweiserinnen und Zuweisern, verbessert die Einbindung in bestehende Versorgungsstrukturen und ermöglicht eine noch gezieltere Patientensteuerung.

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    Rehaklinik und Ambulantes Zentrum Bad Zurzach

    2026 wird – aufbauend auf den Erfolgen von 2025 – das Kerngeschäft konsequent weiterentwickelt und gestärkt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung der Patientenbefragungen sowie auf der Planung und Umsetzung zentraler Infrastrukturprojekte.

    Prävention und Reintegration Baden

    2026 liegt der Fokus auf dem Ausbau des Dienstleistungsbereichs Coaching. Ein weiterer Schwerpunkt ist die berufliche Unterstützung und Entwicklung von Jugendlichen, mit dem Ziel, ihre Integration in den Arbeitsmarkt nachhaltig zu stärken.